Projektwoche 2018 – Der Film

Das Film-Team der Projektwochenreporter präsentiert stolz den Film „Projektwoche 2018“:

Dieser Film konzentriert sich auf einige Projekte im 10. Jahrgang sowie ein Interview mit Herrn Twellmann zum Thema „Lebensplanung“ im 8. Jahrgang.

In den anderen Beiträgen hier im Blog „Projekte2018“ kommen auch noch andere Jahrgänge, Personen und Projekte zu Wort.

Lego-Roboter-Kämpfe

In dem Projekt „Lego-Roboter“ haben die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler aus den Legorobotern, Kampfroboter gemacht, die einen Parkour fuhren. Damit haben sie Kämpfe bestritten und Turniere veranstaltet. Wir konnten das Finale zwischen „5 gegen Willi“ und „Warmachine“ sehen. Nach den 5 Minuten regulärer Kampfzeit war das Ergebnis 0:0, das bedeutete, dass es eine 2-Minuten-Verlängerung gab. Diese verlief nach dem „Golden Golden“-Prinzip, das heißt, dass der zuerst gemachte Punkt entscheidet. Jedoch konnte keiner einen Punkt für sich entscheiden. Bei dem Finale musste es aber einen Sieger geben. Dieser musste deshalb durch ein Wettfahren ermittelt werden, das daraus bestand, den in der Mitte  der Arena stehenden Reifenberg umzufahren. Die Roboter wurden in den Ecken der Arena platziert, gewonnen hat, wer als erster den Reifenberg umfährt. Dieses Wettfahren konnte „Warmachine“ für sich entscheiden. Somit hat er aktuell zwei Siege und ist somit Double-Champion.

Nach diesem Turnier wurde noch mit fünf Robotern ein „alle gegen alle“-Kampf bestritten, den „5 gegen Willi“ gewonnen hat.

Projekt Anne Frank

In einer der 6. Klassen wurde das Thema Anne Frank bearbeitet. Die Schüler haben einen Ausflug zu Herrn Hessemann gemacht. Dieser ist ein Zeitzeuge der Zeit, als Hitler an der Macht war. Bei ihm haben die Kinder ein kleines Museum besichtigen können. Die Thematik nehmen die Schüler als traurig und ernst war. Die Schüler haben zu dem Thema Plakate erstellt und sich informiert. Ein Schüler sagte: „So einen Krieg darf es nie mehr geben!“ Die Schüler haben sich als Verbesserung für das Projekt mehr Filme gewünscht. Die Klasse fand dieses Thema sehr spannend.

Ein Fazit aus LehrerInnensicht

Lebhafter Austausch in der Redaktionskonferenz

Alle Schüler haben effektiv und produktiv in Teams gearbeitet und dabei Freude gehabt beim Tun. Die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten, wurde durchweg genutzt und positiv bewertet. Ebenso die Einsicht, dass dies nur im Team klappen kann, zeigte sich im Laufe der Woche besonders. Eine weitere Erfahrung war, dass die Redaktionskonferenzen – zu Beginn und am Ende des  Projekttages – sehr wichtig sind zur Planung, aber auch zum Austausch untereinander.

In der ersten Redaktionskonferenz am Montagmorgen wurde deutlich, dass allen Beteilgten bereits bewusst war, dass sie bei ihren Interviews und Recherchen unbedingt die Persönlichkeitsrechte und insbesondere auch das Recht am eigenen Bild beachten müssen.

Für die Planung, Vorbereitung und Durchführung haben die Schüler sehr souverän, medienkompetent und sachangemssen sowohl Papier und Stift als auch Smartphones, Tablet, Notebook und Kameras eingesetzt. Sie sind angemssen vorbereitet zu den einzelnen Recherchen aufgebrochen und jeweils mit gut verwertbaren Aufzeichnungen zurückgekehrt.

Die angesprochenen Lehrkräfte haben durchweg positiv und freundlich auf die „Zaungäste“ reagiert. Vielen Dank!

Vielen Dank auch noch einmal an dieser Stelle an alle Projektwochenreporter, deren zahlreiche Beiträge bis zum Ende dieses Schuljahres online stehen werden.

Informationen zur Projektwoche von Herrn Gomoll

Der sechste Jahrgang beschäftigt sich in dieser Projektwoche mit dem Thema „Kinder der Welt“.

Die 6D hat zu dem Thema bereits zwei  Ausflüge gemacht. Außerdem haben sie einen Film geschaut, der sich mit Kindersklaverei und Kinderarbeit in Indien befasst. In diesem Film wurden Originalszenen gezeigt.

Der für diese Klasse zuständige Lehrer, Herr Gomoll, ist der Meinung, dass dieses Thema sinnvoll ist, da es die Kinder zum Nachdenken anregt und diese  sich noch lange daran erinnern. Zur Projektwoche allgemein sagte er, dass es eine gute Abwechslung zum alltägigen Unterricht ist.

Fazit zur Projektwoche des Reporterkurses

Der Reporterkurs konnte die komplette Woche über gut zusammenarbeiten und wir haben vom guten Planen bis zum Produkt am Ende der Woche stets effektiv im Team kooperiert.

Durch das Vorbereiten von unseren Plänen wie z.B. der Interviews haben wir keine Probleme gehabt. Jeder aus dem Kurs hat eine wichtige Rolle gespielt,  mit der er zufrieden war und sehr gut zurecht kam. Die Kommunikation hat in den aufgeteilten Gruppen sehr gut funktioniert. Die strukturierte Mitarbeit jedes Einzelnen hat zum Erfolg der über 40 Texte und der Veröffentlichung des Filmes geholfen. Der Umgang untereinander war sehr freundlich und jeder konnte von dem jeweils anderen lernen. Wie üblich gab es Phasen, in denen es nicht perfekt lief, jedoch haben wir ohne Probleme versucht, uns gezielt auf die Arbeit zu konzentrieren. Der Film ist auch durch die reibungslose Mitarbeit des Text- und Bildteams und des Film-Teams pünktlich zum geplanten Veröffentlichungsdatum fertig geworden. Dank der guten Ergebnisse sind wir uns sicher, dass der Kurzfilm die Vorgehensweise der verschiedenen Kurse in der Projektwoche 2018 gut beschreiben wird.

Euer Reporterkurs

Praktikum des 9. Jahrgangs

Die Schüler des Jahrgangs 9 sind vom  05.03.2018-23.03.2018 zum Betriebspraktikum in verschiedenen Betrieben. Sie haben die Praktikumsstellen bereits im 1. Halbjahr gesucht und gefunden. Die Schüler sollen durch das Praktikum einen Einblick in die spätere Berufswelt erhalten. Das Praktikum findet im 9. Jahrgang statt, da man im 10. Schuljahr schon wissen sollte, für welchen Beruf man sich bewerben möchte.

Produktion eines Interviews im Film-Team

Das Aufnehmen eines Interviews entsteht durch die Zusammenarbeit von max. 4 Kollegen und des Interviewten.

Die Zusammenstellung der 4 Kollegen besteht aus dem Kameramann, Tonmann, Interviewer und jemanden für das Licht, was wir in diesem Fall nicht benötigt haben.

Die Zusammenarbeit im Filmteam

Im Filmteam sind die Aufgaben schon seit Montag klar verteilt und wechseln sich zwischendurch ab. So gibt es zum Beispiel zwei Zuständige für die Kamera, zwei Leute, die sich um die Formulierung der Interviewfragen und darum, diese auch zu stellen, kümmern, sowie einen Tonmann.

Die Zusammenarbeit im Filmteam ist gut und durch die klare Rollenverteilung formen wir ein eingepieltes Team. Die Interviews laufen dank der Rollenverteilung schnell ab. Auch beim Filmen der Eindrücke der Gruppenarbeiten der anderen Projekte entstehen gute Bilder.

Freiwilliges Soziales Jahr/FSJ (10. Jg.)

In einer Präsentation in der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule über das Thema ,,Freiwilliges Soziales Jahr“ wurde erzählt, dass man ein FSJ (ähnlich wie ein Praktikum) in den sozialen Berufen wie z.B. im Altersheim oder im Krankenhaus machen kann, das 1 Jahr lang andauert. Das FSJ kann aber auch in weniger als einem Jahr gemacht werden. Man kann sich jederzeit bewerben und dann anfangen. Ein FSJ kann man erst machen, wenn man die Schulpflicht erfüllt hat, und somit kann man auch schon mit 16 Jahren eines beginnen. Die Vergütung beträgt 320€ im Monat. Außerdem kann man ein FSJ auch im Ausland machen.